| - Wechselrichter Wir stehen fast ausschließlich "frei" und haben somit praktisch nie 220 V im
Urlaub zur Verfügung. Für die Akkus unserer Videokamera haben wir aber nur ein
220 V Ladegerät. Gleiches gilt für unser Handy bzw braucht mein Rasierer
ebenfalls 220 V. Wir entschlossen uns deshalb einen
Wechselrichter einzubauen, der aus 12 V Gleichstrom 220 V
Wechselstrom macht. Dabei entschieden wir uns für ein
hochwertiges Gerät, dass den reinsten 220 V Wechselstrom liefert
und z.B. auch für Computer geeignet ist. Bei der Leistung waren
wir allerdings bescheiden, und wählten nur 150 W
Ausgangsleistung. 150 W sind bei 220 V nur ca. 0,7 A, auf der 12
V - Seite fließen dann aber schon ca.12,5 A. Das macht eine
Batterie sowieso nicht allzu lange mit.
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| - zusätzlicher Sicherheitsgurt Bei einem Kurzurlaub wollte unsere älteste Tochter gerne eine Freundin
mitnehmen. Da wir aber nur über 6 Gurtplätze verfügten, war das ein Problem. Wir
entschlossen uns deshalb einen weiteren Sicherheitsgurt nachzurüsten. Dabei
orientierten wir uns an der Originalkonstruktion der Doppeldinette. Unsere
Konstruktion sieht so aus. Wichtig ist dabei, dass der
Gurtbock nicht nur mit dem Holzboden des Womo verschraubt wird,
sondern mit dem Fahrgestell des KFZ. Wir besorgten uns daher
einen 15 cm breites, 45 cm langes und 20mm dickes Stahlstück,
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| - Satellitenantenne Sicher
kann man streiten darüber, ob man tatsächlich im Urlaub fernsehen muss.
Je älter wir werden, umso mehr haben wir aber das Bedürfnis wenigsten
einmal am Tag Nachrichten zu sehen. Vorbei sind die Zeiten, als wir im
Urlaub noch nicht einmal merkten, dass ein Krieg ausgebrochen ist (
Jugoslawien- bzw. später der Golfkrieg) oder ganze Hochhaustürme (USA)
einstürzen.
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Hier
ist der Receiver zu sehen |
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Einbau
einer massiven Fahrerhausabtrennung aus Holz. Nachdem wir in 2010
/ 2011 im Dezember bzw. Februar unterwegs waren, haben wir uns
entschieden das Fahrerhaus vom Wohnbereich mit 2 wärmeisolierenden
Schiebetüren abzuschotten. Original erfolgt die Abtrennung nur durch
einen Vorhang, der noch nicht einmal bis zum Boden reicht. In der kalten
Jahreszeit zieht es daher aus dem unbeheizten Fahrerhaus empfindlich.
Bislang hat es uns nicht so gestört, da wir nur im Sommer fuhren. seit
wir aber Wellnesschwimmbäder für uns entdeckt haben, fahren wir das eine
oder andere Wochenende mal in ein solches, z.B. ins "La-Ola" nach
Landau.
Wir achteten bei der Konstruktion auf das Gewicht und darauf, dass
alles möglichst rückstandsfrei wieder demontiert werden kann.
Am Unterteil des Alkovens verschraubten wir eine
Schiebetürlauf-schiene aus dem Baumarkt. Diese wird von 10 kleinen
Schrauben gehalten, die in den Boden des Alkovens geschraubt sind.
An den Laufwagen hängen die linke und rechte Schiebetür. Diese haben
wir ebenfalls selbstgebaut. Es handelt sich um einen verleimten Rahmen
aus Latten mit 38 x 16mm Stärke. Den Zwischenraum füllt eine
Styrophorplatte aus. Außen ist ein dünnes, foliertes Sperrholz
aufgebracht.
Wenn die Türen zusammengeschoben sind, hält sie ein ebenfalls
selbstgebauter Verschlusshaken aus einem Stück Flacheisen, 20mm x 5mmx
35mm zusammen. Die Verriegelung wird betätigt über einen kleinen Griff.
Da wir im Baumarkt nirgends etwas passendes, flaches finden konnten,
mussten wir uns da wieder selbst helfen. Ein altes Metallgetriebezahnrad
aus einer defekten Stichsäge tut nun seinen Zweck. Optisch zwar nicht
perfekt, aber technisch.
Unten wird die Schiebetür mit einer leichten U-Schiene geführt. Dabei
achteten wir wieder auf das Gewicht und darauf, dass die hochstehenden
Schenkel nicht zu lang sind, damit man sich nicht verletzt, wenn man
darauf tritt. Eine passende Schiene fanden wir nicht. Von einem alten
billigen Grill hatten wir aber noch die Füße und die passten perfekt.
Sind aus dünnem Weißblech, leicht und kosteten nichts.
An den Seiten werden die geöffneten Schiebetüren von Bändern
gehalten, die an den A-Säulen angeschraubt und per Druckknopf an den
Türen befestigt sind.
Gesamtkosten ca. 80 Euro Für Holz, Leim und vor allem die
Laufschiene. Der Rest kam aus dem Keller und war z.T. Reste oder
eigentlich Abfall.
Wenn das ganze demontiert wird, bleiben 4 Minilöcher im Fußboden PVC
Belag, die kaum auffallen werden und die 10 Löcher im Alkoven, die
ebenfalls kaum auffallen, da der dort angebrachte Verkleidungsstoff sie
überdecken wird.
Gesamtgewicht ca. 8 KG
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So sieht es bei geschlossenen Schiebetüren aus

Ansicht bei geöffneter Schiebetür

Unser selbstgebauter Verschluss

Die Bodenschiene |