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1. Teil Zubehör |
| - Fahrradträger Für den Fahrradträger waren die Halterungen bereits vom Hersteller montiert,
es musste nur noch ein passender Träger gekauft werden. Mit dieser Lösung waren
wir bis Ende 2005 zufrieden. Ein Problem war die Unterbringung von 4
Kinder- und 2 Erwachsenenfahrrädern. Zunächst haben wir die 2 kleinsten
Fahrräder immer aufs Dach gelegt, was aber recht umständlich war. Wenn
der Fahrradträger beladen war, konnte man die Dachleiter nicht mehr
herunterklappen. Das bedeutete, dass man jedesmal wenn unsere Kleinsten
Ihre Räder wollten alle Fahrräder abgeladen werden mussten. |
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| Wir suchten daher nach Alternativen. In
Betracht kam dann die Lösung die 4 grössten und schwersten Räder auf
einen massiven Träger zu stellen, der nicht an der Rückwand sondern am
Fahrzeugrahmen befestigt wird. Darüber sollte dann ein normaler
Rückwandträger montiert werden, der die übrigen leichteren Räder
aufnimmt. Wir entschieden uns den "mikro" von der Fa. Sawiko zu kaufen,
was wir zum Messepreis auf dem Caravan Salon taten Im Bild nebenan
seht Ihr eine der Verschraubungen des Radträgers mit dem Fahrzeugrahmen. |
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Der untere Teil mit dem Nummernschild ist der Sawikoträger. Darüber
seht Ihr den Heckwandträger für die übrigen Fahrräder. |
| Dabei war es uns wieder wichtig, dass im
Fahrzeuginnenraum nichts von den Umbauten zu sehen sein sollte. Wir
entschieden uns daher die schon vorhanden Befestigungspunkte möglichst
weiter zu verwenden. Dabei konnten wir die bisherigen oberen
Befestigungspunkte als untere für den neuen Träger nutzen, es musste
lediglich die Halterung ausgetauscht werden. Die bisherigen unteren
Halterungen bleiben ungenutzt am Fahrzeug. Zum einen sind sie kaum
zugänglich (unter der Duschtasse), zum anderen hätten wir bei einer
Entfernung ja auch Löcher in der Rückwand. Für die neuen oberen
Halterungen mussten wir leider neue Löcher in die Rückwand bohren. Eine
Halterung verschwindet dabei unter der Plastikabdeckung in der Dusche,
unter der auch schon die Halterung der Rückfahrkamera ist, die andere
verschwindet hinter den Hängeschränken im Bad. |
| - Markise
Von unserem früheren Wohnmobil, einem VW T 3 hatten wir noch eine absolut
neuwertige 3,5 m Omnistor-Markise. Die ist zwar für ein 7 m WOMO etwas klein,
aber wir wollten keine neue kaufen, sondern lieber erst mal
unsere alte weiter nutzen, was bei dem Neupreis derartiger
Markisen sicher verständlich ist.
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| Natürlich sollte der Anbau fachgerecht und
stabil sein. Ich denke, dass ist uns ganz gut gelungen. Die
Befestigungen sind nicht zu sehen, da sie in den Oberschränken
sind. |
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| - Rückfahrkamera Bei einem mehr als
7 m langen Wohnmobil wird das Rückwärtsfahren gelegentlich zur
Herausforderung. Da nicht immer jemand da ist, der einen
einweisen kann, entschlossen wir uns eine Kamera anzubauen.
Dabei hatten wir den Ehrgeiz, dass weder eine Befestigung noch
Kabel im Inneren des Womo sichtbar sein sollten. Da
im Heck unseres WOMO die Dusche untergebracht ist,
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| konnten keine Hängeschränke
evtl. Montageteile oder Kabel verdecken. In der Dusche fand sich ein
Plastikteil, unter dem die Kabel zur serienmäßigen Zusatzbremsleuchte verlegt
sind. Dieses wurde vorsichtig demontiert und darunter das Kabel der Kamera
verlegt. Auch die Befestigungsschrauben der Kamerahalterung verschwinden
darunter. Später wurde das Plastikteil wieder montiert und mit Silikon verfugt. |
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| Von der Dusche aus gehen die Kabel in Originalkabelschächten durch das
Staufach, den Kleiderschrank, die Einzeldinette nach vorne zum Bildschirm. Auch
hier war der Einbau an sich sehr einfach, lediglich das verdeckte Verlegen der
Kabel erforderte wieder viel Zeit. |
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